Geschichte des Mühlenmuseums

Auf einem schönen, ca. 1,8 ha großen Areal an der Landegger Straße (etwa 2 km vom Stadtkern entfernt) befindet sich das Mühlenmuseum Haren (Ems) mit seinen Gebäuden, Anlagen und Geräten zum Thema "Säen, ernten, mahlen, backen" und "Vom Korn zum Brot".

Gemälde der Harener Mersmühle

Ausgangsbauwerk war die restaurierte Mersmühle aus dem Jahre 1825, eine Kappen-Windmühle, die voll funktionsfähig wiederhergestellt und in einem Festakt am 6. Juni 1980 der Öffentlichkeit übergeben werden konnte.

Wiederaufbau des Müllerhauses Anfang der 80er Jahre

In den Folgejahren wurden dann ergänzend dazu ein Müllerhaus aus dem Jahre 1829, ein Backhaus (1809), eine Motormühle, eine Fachwerkscheune und eine Wagenremise mit Stellmacherwerkstatt errichtet.

Fleißige Helfer beim Bau des Backhauses

Ein historischer Brunnen von 1854, ein Pferdegöpel sowie ein Bauerngarten mit Getreidefeldern und altem Baumbestand vervollständigen das Ensemble der um einen freien Platz für heimatkundliche Veranstaltungen errichteten musealen Anlagen.

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