Die Spitzpünte Helene

Die Spitzpünte "HELENE" wurde im Jahre 1890 bei der Werft Sibum in Haren (Ems) gebaut. Sie war für die "Große Fahrt" ausgelegt und hatte eine Ladefähigkeit von 220 Tonnen. Das von der Lehrlingswerkstatt der Meyer-Werft (Papenburg) in Eisen nachgebaute Museumsschiff ist insgesamt 40 m lang und 6,20 m breit; die Toppmastschonertakelung erreicht eine Höhe von 30 m.

Spitzpünte Helene

Das im Laderaum der "HELENE" eingerichtete Instrumentalmuseum verfügt über nautische Messapparate für die Bestimmung

  • der Geschwindigkeit = LOG
  • der Wassertiefe = LOT
  • der Zeit (Länge) = CHRONOMETER (sehr genau gehende Uhr)
  • der Richtung = KOMPASS
  • des Ortes (Breite) = WINKELMESSGERÄT (Sextant/Oktant)

 

Exponate im Innenraum der HELENE

Exponate im Innenraum der HELENE

 

Winterimpressionen der HELENE

 

Nautische Instrumente der HELENE 

Nautische Instrumente der HELENE

 

 Ueberfuehrung der HELENE

Überführung der HELENE ins Museum

 

Maßnahmen am Museumsschiff HELENE wurden durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft und Kultur gefördert.